Dreiviertel des Ansatzes ist bereits vollzogen, der Rest wird sich wohl in Wohlgefallen auflösen, was meint es schon, etwas bis zum Ende zu bewältigen. Aufgeben und liegen lassen ist nicht nur die Devise, die dich letztendlich weiter bringt, sondern die dir auch jenes Profil gibt, von dem du willst, dass es dir niemals anhaftet.
Ein Leben ohne Perfektionismus ist unvorstellbar - und gerade dann, wenn du auf das Feedback der anderen angewiesen bist, um jenen winzigen Moment der Vollkommenheit überhaupt zu erleben. Es ist unvorstellbar grausam, weil es dich in dem Schatten lässt, der mehr als Staub und Selbstzweifel nichts beherbergt.








