Perfectly Imperfect

Which is me - nothing more. blah.

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  1. "

    I woke up. Been fighting the shadow, I might still do. Missing all I wanted to say to you. Missing life, missing love, missing you my love.

    I always told the truth - I love you more than I can feel. Disguised myself and it never was enough it seems. What did I just wrong. Still keeping the taste of your kiss, been burning it into my skinny soul. Swollen scars speak the language of unforgiven failure.

    And I loved you all the time. How can I prove I would give my life for yours. Just give me one more chance, my loving perfection all for you.

    Another kiss. Another life for us.

    And so I love you till the end.

    "
    — 

    Megan OReilly - been daydreaming & came up with this (via dreamsdestiny)

    (cheesy or real?)

     
     
  2. "have you heard the sentence, if i can’t have it, nobody should. you familiar with it? I don’t like it. At all. There are many things that I want but can’t have. Still, I’m happy for those who get it nevertheless. Also, it’s the same with social interaction. “if i can’t be your friend, nobody should” is the worst you could say. you wanna be friends with the person? You even like them? wish them the best and happiest times in life - with or without you - , they deserve it."
    — Megan OReilly
     
     
  3. "‘ich trauere nicht um mich’, bestand sie wütend. es hätte nur gefehlt, dass sie die fäuste zusammenballt und mit dem fuß aufstampft. stur und bockig, hätte man sie früher eingestuft.
    ‘worum denn dann’, hallte es in ihrem kopf. ‘worum denn dann, worum denn dann…’
    grunzend versuchte sie sich zu verteidigen. ‘es geht doch nicht um mich. ich muss es einfach nur aushalten…….’
    die andere stimme schwieg und lächelte wissend. natürlich war es eine farce, das wussten sie beide. bevor stille aufkommen konnte, ruhe einkehren und geradlinigkeit, spulte jemand zurück, und die szene in ähnlicher form begann erneut.
    ‘versteh doch, ich beschwere mich nicht. niemals.’ diesmal klang die wut flehend, verzweifelt. die stimme überschlug sich, sie rang nach worten. wie sollte sie der unerbittlich zehrenden, anprangernden anderen stimme deutlich machen, dass sie nichts falsch macht, dass ihre eigenen gefühle berechtigung haben? nichts, kein argument, keine andere wortwahl, keine variation des sich immer wieder wiederholenden tribunals konnte die mächtige, alles kontrollierende stimme besänftigen. schuldig. den ansprüchen nicht gerecht geworden. versagt. gnade kennt sie nicht.
    während dessen saß sie ruhig und lächelnd in der bahn. den sturm in ihrem kopf bekam niemand mit."
    — Megan OReilly
     
     
  4. "In einem See voll Tränen schwimmt sie. Nicht ganz gewahr, ob es sich um ihre eigenen Tränen handelt, gesammelt aus verlorenen Tagen ihrer Vergangenheit, oder ob er genährt ist von fremder Traurigkeit, derer sie sich selbst hingibt."
    — Megan OReilly
     
     
  5. Done.

    Dreiviertel des Ansatzes ist bereits vollzogen, der Rest wird sich wohl in Wohlgefallen auflösen, was meint es schon, etwas bis zum Ende zu bewältigen. Aufgeben und liegen lassen ist nicht nur die Devise, die dich letztendlich weiter bringt, sondern die dir auch jenes Profil gibt, von dem du willst, dass es dir niemals anhaftet. 

    Ein Leben ohne Perfektionismus ist unvorstellbar - und gerade dann, wenn du auf das Feedback der anderen angewiesen bist, um jenen winzigen Moment der Vollkommenheit überhaupt zu erleben. Es ist unvorstellbar grausam, weil es dich in dem Schatten lässt, der mehr als Staub und Selbstzweifel nichts beherbergt.